Was macht man in diesem Beruf?
Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung planen, programmieren und testen Software. Sie klären Anforderungen mit den späteren Nutzenden, teilen Aufgaben in kleine Schritte und pflegen Anwendungen nach dem Start weiter. Zum Beruf gehören auch Fehlersuche, Dokumentation und Versionsverwaltung.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Eine Verkürzung oder Verlängerung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich; frag dazu die zuständige Kammer oder den Ausbildungsbetrieb.
Was sollte man mitbringen?
Du solltest Probleme gern systematisch zerlegen und bereit sein, regelmäßig neue Werkzeuge und Programmiersprachen zu lernen. Schulnoten helfen bei der Bewerbung, aber ein kleines eigenes Projekt, ein nachvollziehbarer Lösungsweg und die Fähigkeit, Fragen zu stellen, sagen oft mehr aus.
Wo arbeitet man?
Typische Arbeitgeber sind Softwarehäuser, IT-Abteilungen von Industrie- und Handelsunternehmen, Agenturen und öffentliche Einrichtungen. Je nach Betrieb arbeitest du im Team mit Produktmanagement, Design, Support und Fachabteilungen.
Karriere und Weiterbildung
Nach der Ausbildung sind Spezialisierungen auf Webentwicklung, Datenbanken, Qualitätssicherung oder IT-Sicherheit möglich. Mit Berufserfahrung kommen Zertifikate, eine Aufstiegsfortbildung oder ein berufsbegleitendes Studium infrage.
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