Was macht man in diesem Beruf?

Industriekaufleute lernen viele kaufmännische Bereiche kennen: Einkauf, Verkauf, Auftragsabwicklung, Personal, Controlling und Rechnungswesen. Sie vergleichen Angebote, erstellen Kalkulationen, bearbeiten Bestellungen und stimmen Abläufe mit Produktion und Logistik ab.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Eine Verkürzung oder Verlängerung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich; frag dazu die zuständige Kammer oder den Ausbildungsbetrieb.

Was sollte man mitbringen?

Interesse an Wirtschaft und Zahlen ist hilfreich. Noch wichtiger sind sorgfältiges Arbeiten, verständliche Kommunikation und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen. Gute Tabellen- und Textverarbeitung wird im Alltag schnell wichtig.

Wo arbeitet man?

Du arbeitest in Industrieunternehmen in Büros oder gemischten Teams mit Produktion, Lager und Vertrieb. Viele Aufgaben laufen digital; gelegentlich gehören Gespräche mit Lieferanten oder Kundschaft dazu.

Karriere und Weiterbildung

Nach der Ausbildung kannst du dich auf Einkauf, Vertrieb, Personal oder Controlling konzentrieren. Fachwirt- und Bilanzbuchhalter-Fortbildungen oder ein berufsbegleitendes Studium eröffnen weitere Wege.

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