Was macht man in diesem Beruf?
Kfz-Mechatronikerinnen und Kfz-Mechatroniker warten und reparieren Fahrzeuge. Sie prüfen Bremsen, Fahrwerk und Antrieb, lesen Fehlerspeicher aus und arbeiten an Hochvolt- oder Assistenzsystemen. Die Diagnose verbindet praktische Arbeit mit Messgeräten und Herstellervorgaben.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre. Eine Verkürzung oder Verlängerung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich; frag dazu die zuständige Kammer oder den Ausbildungsbetrieb.
Was sollte man mitbringen?
Interesse an Fahrzeugen reicht allein nicht. Du solltest sorgfältig arbeiten, technische Zusammenhänge verstehen und Fehler anhand von Messwerten eingrenzen wollen. Körperliche Belastbarkeit und freundliche Kommunikation helfen im Werkstattteam und im Kundenkontakt.
Wo arbeitet man?
Du arbeitest in Autohäusern, freien Werkstätten, Fuhrparks oder bei Fahrzeugherstellern. Je nach Schwerpunkt stehen Pkw, Nutzfahrzeuge, Motorräder oder System- und Hochvolttechnik im Mittelpunkt.
Karriere und Weiterbildung
Mögliche Weiterbildungen führen zum Kfz-Meister, zur Serviceberatung oder zur Spezialisierung auf Hochvolt- und Diagnosetechnik. Mit Erfahrung sind auch Werkstattleitung und Ausbildung anderer möglich.
